Eine Wanderung am Wind!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Wanderung dauert ca. 75 Minuten und führt von Hohenhausen nach Henstorf.
Sie bietet vielfältige Einblicke in die reizvolle, hügelige Kalletaler Landschaft.

 

 

X7 Runenweg

 


Wir beginnen die Wanderung am schmucken Hohenhauser Bürgerhaus und gehen mit den Wanderzeichen X7 und X4 an der Corves-Mühle (Bücherei) vorbei über den Mühlendamm und durch die Parkanlage.

 

 

X4 Karl Bachler Weg

 

Nachdem wir links über eine die Westerkalle querende Fussgängerbrücke gegangen sind, folgen wir rechts der Straße “An Jacobis Hofe”.

 

 

 

 

Wir überqueren nach ca. 300 Metern die Hohenhauser Straße in Richtung Wohngebiet Westacker in die Straße Reisental hinein.

An der Einmündung des “Pinningsweges” verlässt uns dann der X4 nach rechts.

Wir aber folgen dem Zeichen X7 nach links und wandern bergan bis ein Feldwirtschaftsweg vom Pinningsweg wiederum links abgeht. Ein Blick zurück: Bei guter Fernsicht ist während des weiteren Anstiegs die Porta Westfalica zwischen den Windkraftanlagen zu erkennen.

Wir folgen dem Weg in seinem kurvenreichen Verlauf bis auf die Anhöhe, den Sendemasten und “Kordhankens Wäldchen” passierend.

 

 

 

 


Am Ende dieses Waldstücks können wir links (Bankgruppe) ins Schellental blicken und bei ausreichender Fernsicht Richtung Herbrechtsdorf / Asendorf den Ausblick links auf den Rafelder Berg und rechts den Selser Berg genießen.

An der rechten Kante des Wäldchens lädt eine etwas versteckte Ruhebank zu einer wunderbaren Aussicht über das Tal der Forellen in Richtung Westorf (Kirche) und den Brunsberg ein.

Wir gehen weiter den asphaltierten Weg durch die Felder, immer dem Verlauf folgend, bis wir auf einen querlaufenden Wirtschaftweg stoßen.

 

 

 

 


Hier biegen wir nach rechts ab (links geht es nach Brosen) und wandern weiter bis zur Rasthütte am Herberg über Bavenhausen.

Wir passieren die Hütte rechts, gehen durch das Waldstück und können bald einen Blick auf das Wahrzeichen Bavenhausens werfen, ... die Windmühle!

Wer will, kann den Anstieg zum Windberg machen und der Mühle seine Referenz erweisen.

 

 

 

Sie wird es danken mit einem tollen Ausblick über die Landschaft gen Lemgo, mit dem Ausblick auf den Teimer, den Steinberg und den Lütcheberg.
 

 

 

 

Unsere eigentliche Route aber geht vorher am Kreuzungspunkt der Wirtschaftswege, am Fuße des Windberges nach links ab, während der X7, dem wir hier Adieu sagen, sich nach rechts wendet.

Nach ca. 150 Metern biegen wir rechts ab und wandern am ehemaligen Ausflugslokal “Fohlenhof” vorbei. Dem Weg folgen wir bis wir auf die Kreisstraße 39 stoßen. Diese überqueren wir schnurstracks und gehen in den gegenüberliegenden Wirtschaftsweg.

 

 

 

 

Dem Verlauf des Weges folgen wir bis nach einer kurvigen, bergab führenden Strecke (hier kann man linker Hand die schroffen Felswände ehemaliger Steinbrüche sehen), die an einzeln gelegenen Höfen vorbei führt, die Straße “Im Tal” erreicht wird.

Etwa in der Höhe eines Feuerlöschteiches biegen wir wiederum rechts in die Tannenhofstraße ab und erreichen nach einer Steigungsstrecke auf dieser Straße unseren Zielpunkt, den Gasthof
Tannenhof in Henstorf (Ruhetag Mittwoch).

Hier kann sich dann erholt werden bis die Rückholung erfolgt oder die nächste Etappe unter Schusters Rappen genommen wird, bzw. die gleiche Streck zurückgewandert wird.

 

 

 

 



Ein frohes
FRISCH AUF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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