Aktionen bis Ende 2009

 

 

 

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8. November 2009
Klönen zum Jahresabschluss

Ein letztes Mal in diesem Jahr kamen Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen zusammen, um die Saison in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen und zu klönen.

Nach einer kleinen Wanderung stärkten sie sich im Landhaus Kopenhagen mit leckeren Schnitzeln und ließen anschließend die gemeinsam unternommenen Aktivitäten in einer Fotoshow Revue passieren.

Zu gemeinsamen Aktivitäten in 2010 haben sich alle wieder verabredet. Erste Aktion im neuen Jahr wird auf vielfachen Wunsch wieder eine „Grünkohlwanderung“ sein, zu der bereits jetzt alle Mitglieder und Freunde des Vereins eingeladen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 2009

Operette am verregneten Nachmittag
Heimatverein Hohenhausen ging zu “Maxim”

„Da geh ich zu Maxim" lautete das Motto des Operettencafés, das die Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen in Bad Münder jetzt besuchten. Wenn auch nicht so „intim" wie im Maxim, waren sie doch ebenso gut unterhalten. „Operettenmelodien sind genau das Richtige an einem verregneten Nachmittag", lautete denn auch das Resümee.

Zu Beginn des Nachmittags hatten sich die Hohenhauser Kaffee und Kuchen schmecken lassen. Anschließend erfuhren sie in einer Kurparkführung mit „Heilwasserverkostung“ etwas über die lange Geschichte Bad Münders, bevor sie zum musikalischen Höhepunkt in der ersten Reihe des Konzertsaals Platz nahmen.

"Die lustige Witwe" und der "Graf von Luxemburg" hatten Pate gestanden für das bunte Potpourri, mit dem das Musiktheater Operamobile sein Publikum begeisterte.

Mit Charme, Witz und gut ausgebildeten Stimmen trugen die Sänger von Franz Lehár komponierte Ohrwürmer wie "Ja, das Studium der Weiber ist schwer" oder "Lieber Freund, man greift nicht nach den Sternen" vor. Beschwingt und mit einer Rose verabschiedet traten die Heimatfreunde die Rückfahrt an.

 

Hier gibt es einige Fotos vom Operettencafe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2009

Da war doch noch was...
Die Zwergengeschichte, Teil 2

Hier ist sie, die Fortsetzung der Geschichte der Zipfelmützenträger und ihrer Arbeit im Park an dem Teich, welcher den offiziellen Namen Jacobis Mühlenteich trägt, den einheimische Bewohnern als Ententeich bekannt ist und wo mitten im Grün ein Denkmal an „Turnvater Jahn" erinnert.

Geplant, initiiert, organisiert, geschrieben und fotografiert von Berthold Schulz.

Den ersten Teil der Gechichte können Sie
hier nachlesen...
 

 

Mit einem Mausklick geht es zu den Fotos der Geschichte

DA WAR DOCH NOCH WAS...
von Berthold Schulz


 

 

 

 

 

 

 

 

31. August 2008

100 Jahre Lippischer Heimatbund
Großes Jubiläumsfest und Lipper Tage in Detmold

Mit den selbstgestalteten Kalletaler Wahrzeichen Jacobi-Denkmal, Taller Wichtel und Schloss Varenholz präsentierten sich fünf Kalletaler Heimatvereine beim großen Jubiläumsumzug anlässlich des 100. Geburtstags des Lippischen Heimatbundes und der Lipper Tage in Detmold. Mehr als 50 Heimatfreunde aus Erder, Hohenhausen, Lüdenhausen, Talle und Varenholz/Stemmen hatten sich in Begleitung der stellvertretenden Bürgermeisterin Elke Dalpke-Fohrmann nach Detmold aufgemacht, um die heimischen Farben zu vertreten.

Den Kalletalern voran fuhren Bläser der Posaunenchöre Hohenhausen und Talle. Mit Melodien zum Mitswingen und Mitsingen begeisterten sie das Detmolder Publikum, das sich in großen Scharen am Straßenrand eingefunden hatte und spontan Beifall spendete.

Die Zuschauer erhielten eine Einladung ins Tal der Forelle in Form eines Handzettels über das Kalletal, den die „Wanderfreunde“ aus Erder, Lüdenhausen und Talle, die „Forellen” aus Hohenhausen und die „Schlossherren” aus Varenholz/Stemen verteilten.

Insgesamt schlängelten sich rund 50 Festwagen, Musik- und Fußgruppen mit weit über 1000 Beteiligten bei Kaiserwetter durch die Detmolder Straßen und setzten mit dem farbenprächtigen Umzug den Höhepunkt der Geburtstagsfeierlichkeiten. „Wir haben einen schönen Nachmittag erlebt und sind froh und auch ein wenig stolz, zu dem großen Erfolg des Jubiläumsfests beigetragen zu haben”, zogen die Kalletaler einmütig eine positive Bilanz.

In der wunderschönen Kulisse des Palaisgartens beobachteten sie nach dem Umzug bei Bratwurst und kühlen Getränken das bunte von Akrobaten, Pantomimen und vielen weiteren Kleinkünstlern begleitete Treiben bis der von der Gemeinde bereitgestellte Bus sie zurück ins Kalletal brachte.

 

Fotos vom Umzug gibt es beim Klick aufs Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2008:

Verstärkung für die „Greenkeeper“
Motivierter Blick in die Saison

Neue Mitstreiter sind gefunden, der neue Aufsitzmäher ist da und der neue Name schafft Identität – die „Greenkeeper“ im Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen blicken in diesem Jahr besonders motiviert in die Saison. Fast 8000 Quadratmeter Rasenfläche werden sie zwischen Mai und Oktober wieder regelmäßig kurz halten. Dazu gehören die vier Spielplätze in Hohenhausen und der Park an Jacobis Mühlenteich.

„Bei dem Pensum können wir Hilfe gut gebrauchen“, freut sich Volker Preuß über die Verstärkung für das Team durch Jürgen Meier, Michael Pohlmann und Kurt Schweppe. Als stellvertretender Vorsitzender betreut und koordiniert Preuß das „Greenkeeping“ im Heimatverein und ermuntert weitere Mähfreudige, sich bei ihm zu melden (Tel.: 8712).

Die Lieferung des neuen Aufsitzmähers wurde von allen mit Spannung erwartet. Er ist leistungsstärker als der alte und dadurch – so hoffen die Greenkeeper – besser geeignet für die zum Teil sehr unebenen Flächen auf den Hohenhauser Plätzen. Ein erster Testlauf endete sehr zufriedenstellend. Bei Gerätewart Klaus Hoffmann fand jetzt für alle die Einweisung statt, so dass Mensch und Maschine startklar für die Mähsaison sind.

 

Die „Greenkeeper“ sind startklar für die Mähsaison. Fotos gibt es beim Klick aufs Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

April 2008:

Umzug mit Jacobi, Wichtel und einem geheimen Nachbau
Die gemeinsamen Pläne Kalletaler Heimatvereine

Der Lippische Heimatbund feiert seinen 100. Geburtstag. Da wollen es sich die Kalletaler Heimatfreunde nicht nehmen lassen, persönlich zu gratulieren. Begleitet von Stephan Ludwig Jacobi und seinen Forellen, im Gepäck den Taller Wichtel und den noch geheimen Nachbau eines weiteren Kalletaler Wahrzeichens, werden sie sich mit drei Festwagen und Fußgruppen in den großen Jubiläumsumzug am letzten August-Sonntag in Detmold einreihen.

Die gemeinsame Vorbereitung ist für die Vorstände der Heimatvereine Erder, Hohenhausen, Lüdenhausen, Stemmen/Varenholz und Talle eine neue Erfahrung: „Es ist das erste Mal, dass wir einen so großen Auftritt zusammen planen. Es lässt sich gut an und klappt prima“, sind sie sich einig. Ihr Ziel ist es, das Kalletal bekannter zu machen und für seine Sehenswürdigkeiten zu werben. Da wundert es nicht, dass auch die Gemeindeverwaltung das Vorhaben begleitet und mit Rat und Tat zur Seite steht. Unterstützung erhoffen sich die Vorsitzenden auch von den Mitgliedern und Freunden ihrer Vereine: „Wir laden alle herzlich ein, in Detmold dabei zu sein. Wer Interesse hat, kann uns auf der WiKal ansprechen.“

Auch für die Kalletaler Gewerbeschau WiKal am 31. Mai und 1. Juni haben die fünf Heimatvereine gemeinsame Pläne. Sie werden die Ausstellung „Leben in Lippe gestern und heute“ nach Hohenhausen holen. „Die Ausstellungsstücke sind sämtlich prämierte Beiträge aus dem gleichnamigen Kinder- und Jugendwettbwerb des Lippischen Heimatbundes und bilden eine sehenswerte bunte Mischung aus Fotos, Collagen, Bildern, Aufsätzen, Cartoons und mehr“, versprechen die Heimatvereine.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

März 2008:

Frühjahrsputz am Jahndenkmal

„Wer leben will, der muss was tun.“ Diese Worte von Wilhelm Busch nahmen sich unsere Mitglieder am letzten März-Samstag zu Herzen. Mit Hacken, Harken, Scheren und Rechen rückten sie im Park an Jacobis Mühlenteich dem Unkraut zu Leibe und sorgten für den „Frühjahrsputz am Jahndenkmal“. Als Stärkung nach getaner Arbeit gab es Mett- und Käsebrötchen, erfrischende Getränke und Schokoladenostereier.
Die fleißigen Helfer lebten förmlich auf im Park.

 

Die Fotos sehen SIe beim Klick aufs Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

November 2007:

Tanja Blattgerste und Berthold Schulz haben aus ihren wunderschönen Fotos einen immerwährenden Kalender gestaltet. Zwölf bildliche Liebeserklärungen an unsere Heimat, die ein ganz besonderes Geschenk bilden.

Hier stellen sie ihren Kalender vor:

ER ist da .....

Nach langer Vorbereitungszeit ist es soweit ......................,
der erste Kalender des Heimat und Verkehrsvereins Hohenhausen  hat das Licht der Welt erblickt.

Nach positivem Vorstandsbeschluss vor über einem Jahr, wurde von  den Mitgliedern des HVV `s Tanja Blattgerste und Berthold Schulz, im Laufe dieser Zeit umfangreiches eigenes Bildmaterial gesichtet  und ausgewählt,Druckvorlagen erstellt, Farben abgestimmt und Sponsoren geworben.
Den Sponsoren gilt an  dieser Stelle ein ganz besonderer Dank für die Mithilfe, welche zum Gelingen dieses Werkes in nicht unerheblichem Maße beigetragen haben.
Das Ergebnis, welches nun zum Verkauf  angeboten wird, ist ein immerwährender Kalender mit 12 ausgesuchten Motiven, welche  stets Bezug auf die Örtlichkeit Hohenhausens haben. Viel Mühe wurde darauf verwandt  die farbliche Abstimmung der einzelnen Bilder so  zu wählen ,dass es ein harmonisches Ganzes wurde.
Der gewählte Titel  des Kalenders   >Augenblicke <,  versinnbildlicht...  das Sehen mit dem eigenen  Auge, das Ablichten  mit dem Kameraobjektiv,sowie das visuelle Erlebnis des  Kalenderbetrachters.
In den Bildern  wird außerdem deutlich, wie schön unsere Heimat ist, wenn  sie nur mit wachen Augen wahrgenommen wird.
Der Kalender soll Lust darauf machen, solche Eindrücke selbst zu erleben.
Er lädt ein Jogging  für alle Sinne zu betreiben,  was in  der heutigen schnelllebigen Zeit zum Teil leider abhanden gekommen ist.

Der Kalender kann  für 8,50 Euro beim HVV Hohenhausen erworben werden und ist ein schönes Geschenk für vielfältige Anlässe.

Ein Versand  gegen Anrechnung der Versandkosten ist auch möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

September 2007

Die Hohenhauser Grundschüler wurden auf Vorschlag des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen für ihre jährliche Müllsammelaktion ausgezeichnet.

Schon seit Jahren betreiben die Schüler der vierten Grundschulklassen in jedem Frühjahr tatkräftig Umweltschutz, indem sie in Hohenhausen und der nahen Umgebung einen ganzen Vormittag lang Müll an Weg- und Straßenrändern aufsammeln. Sie setzen sich damit aktiv für eine saubere Landschaft ein und leisten einen größeren Beitrag zum Umweltschutz als so mancher Erwachsene. Die Kinder sind immer mit Eifer bei der Sache, haben viel Spaß und kommen auch manchmal ins Grübeln über die Dinge, die sie so finden...

Auf Anregung unseres Vereins verlieh die Kalletaler SPD den Schülern für dieses Engagement ihren Umweltpreis. Mit Bratwürstchen und Sprudel wurde dies in der Deele Brosen gefeiert.

 

Einige Fotos von den Siegern gibt es beim Klick aufs Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

HEIMATFEST HOHENHAUSEN 2007
Der große Festumzug am 26. August

Auch in diesem Jahr nahm der Heimat- und Verkehrsverein am Umzug des Heimatfestes teil und erinnerte mit einem Nachbau des “Fischerdenkmals” an Stephan Ludwig Jacobi, den genialen Erfinder und berühmten Begründer der künstlichen Fischzucht, der von 1711 bis 1784 in Hohenhausen lebte. Mit der Forelle im Wappen von Hohenhausen wie auch im Wappen vom Kalletal ehrt die Gemeinde seine Leistungen noch heute.

 

Beim Klick aufs Bild erscheinen die Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 

September 2006

Die Forelle gewann den Wettbewerb
Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen prämierte Kunstwerke

„Das Kalletal im Mittelpunkt“ lautete das Motto des Kreativwettbewerbs, den der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen anlässlich seines 80. Geburtstages ausgerufen hatte. In der Hohenhauser Filiale der Volksbank fand jetzt die Prämierung der eingereichten Werke statt.

Insgesamt sieben Künstler hatten sich am Wettbewerb beteiligt. Zum Kalletaler Wandertag hatte der Verein ihre Werke den Besuchern präsentiert und diese auch um die Bewertung der Arbeiten gebeten. Sie entschieden sich eindeutig: 30 von insgesamt 73 kunstinteressierten Wanderfreunden wählten die von Wilfried Mewes geschaffene Skulptur zum besten Werk des Wettbewerbs. Die aus geölten Multiplex-Platten gearbeitete Forelle soll an Stephan Ludwig Jacobi erinnern. Ihr Sockel stellt die durch Hohenhausen fließende Kalle dar, aus der eine Hand ragt und die Forelle hält. Der Heimatverein gratulierte Mewes mit einem Geldpreis in Höhe von 250 Euro zu seinem ersten Patz.

Die Windmühle in Bavenhausen war das Motiv für Sabine Augustins Bleistiftzeichnung auf Papier, die den zweiten Platz belegte. 150 Euro überreichte der Heimatverein dafür. Den mit 100 Euro dotierten dritten Platz teilten sich zwei Künstler: Heinrich Hülsmann, der für sein Gedicht und seine Holzbrandmalerei die Bentorfer Windmühle zum Thema gewählt hatte, und Heidi Wenzel-Lagemann, die mit zwei Acrylmalereien Anfang und Ende des Bienenjahres symbolisierte. Die von den
Kalletaler Nachrichten gestifteten Trostpreise erhielten Christiane Fischer, Heiko Runksmeier und Jutta Stückemann.

Mit einem Glas Sekt gratulierte Lothar Kohlmeier, Filialleiter der Hohenhauser Volksbank, den Künstlern. Sabine Reinecke-Erke dankte ihm für seine Gastfreundschaft, den Künstlern für ihre kreativen Beiträge und Tanja Blattgerste sowie Carmen Burre für die Idee zum Wettbewerb und seine Durchführung.

 

Prämierung in der Hohenhauser Volksbank. Glückliche Gewinner des vom Heimatverein ausgelobten  Kreativpreises:Heinrich Hülsmann, Heidi Wenzel-Lagemann, Wilfried Mewes und Sabine Augustin (vorn von links). Sabine Reinecke-Erke, Tanja Blattgerste und Lothar Kohlmeier (hinten von links) gratulieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2006
Neues Umfeld für alten Turnvater

Zufrieden blickt der alte Turnvater Jahn von seinem Standort im Park an Jacobis Mühlenteich aus auf sein neu gestaltetes Umfeld: In sechs Jahren intensiver Arbeit hat der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen dem Gelände wieder zu einem ansehnlichen Erscheinungsbild verholfen. Letzter Schritt war jetzt die Herrichtung der Rabatte unterhalb des Jahn-Denkmals.

In vielen Einzelaktionen sind Sichtachsen geschaffen, Steine an den Wegrändern gesäubert und neu gesetzt, ist gerodet, gemäht, gepflanzt und sogar eine Liegewiese angelegt worden. Berthold Schulz vom Heimatverein hat nachhaltig alle Maßnahmen koordiniert und aktiv begleitet. Er lobt das Engagement und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Neben vielen helfenden Händen hat sich besonders das Blumenhaus Reineke mit Pflanzenspenden eingebracht und stand mit fachkundigem Rat zur Seite. Der Fachmarkt Tier und Garten hat uns mit Sachspenden unterstützt und vom Backparadies Mühlenbernd gab es ein Frühstück für die ‚1-Euro-Mitarbeiter’ der Euwatec GmbH, die bereits mehre Einsätze im Park hatten.“ Schulz bedankte sich bei Helfern und Sponsoren und hofft nun, dass den Hohenhausern das Arbeitsergebnis gefällt und sie ein Auge darauf werfen, damit es lange zur Freude aller erhalten bleibt.

 


Berthold Schulz hat die einzelnen Phasen der Umgestaltung in einer Fotodokumentation festgehalten.



Lesen Sie hier die Geschichte über die sechs-
jährige Um-
gestaltung des Parks:

ES WAR EINMAL...
Von Berthold Schulz

 

 

 

 

 

 

 

 


SCHLEMMEN, STÖBERN UND GEMEINSAM SINGEN
Weihnachtsmarkt am 3. Dezember 2005

Der Weihnachtsmarkt in Hohenhausens „guter Stube“ war auch in diesem Jahr beliebter Treffpunkt.
Höhepunkte waren der Besuch des Weihnachtsmannes, der in einer Kutsche vorgefahren wurde, und das gemeinsame Weihnachtssingen.
 

 

Hier gibt es Fotos vom Weihnachtsmarkt 2005

 

 

 

 

 

 

 

 


HOHENHAUSER HEIMATFEST 2005

Seit langer Zeit nahm der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen mit einer Fußgruppe wieder am Umzug des Heimatfests teil. Alle Interessengruppen des Vereins waren dabei vertreten.

Das Thema waren die “Zwanziger Jahre”, denn der “Hohenhauser Verkehrsverein”, dessen direkter Nachfolger der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen ist, wurde in dieser Zeit gegründet. Die Mitglieder der Fußgruppe kleideten sich im Stil der “Zwanziger” und ihr Motto lautete: “So alt und doch so jung geblieben!”

Bei der Prämierung der Fußgruppen belegten sie den vierten Platz. Herzlichen Glückwunsch!

Den kleinen Trecker hat Alexander Karger sicher gefahren. Vielen Dank dafür!

Einige Fotos von unserer Fußtruppe sehen Sie beim Klick auf die nebenstehenden Bilder. Sie sind uns von
SchulzeOnlineService-Internetpräsentationen, von den Internet-Zeitungen Kalletaler-Nachrichten und Lemgo-News sowie von Siegfried Müller, Anke Reinecke - v. Stiernberg und Jörg Rügge zur Verfügung gestellt worden. Auch dafür herzlichen Dank!

Auf den Homepages von SchulzeOnlineService-Internetpräsentationen und den beiden Internet-Zeitungen finden Sie weitere Fotos vom Heimatfest.
 

 










 

 

 

 

 

 

 

 


Bilder einer Amselkinderstube.
(Fotodokumentation von Berthold Schulz)


Mein Name ist
Fips und ich bin im Kalletal in einem Nest zur Welt gekommen.

Hier sieht man meinen Werdegang vom Legen der Eier durch meine Mama bis zum Verlassen des Nestes, welches ich mit noch vier Geschwistern teilen musste.

Das Ganze hat 25 Tage gedauert und
Mama und Papa hatten alle Schnäbel voll zu tun, um mich und meine Geschwister satt zu bekommen und immer schön warm zu halten. Aber es ist gelungen und wir sind alle flügge geworden, obwohl es zum Schluss in unserem kuscheligen Nest recht eng geworden war.

Nun erfreuen wir Euch mit unserem melodischen Gesang und wenn Ihr aufpasst, sehen oder hören wir uns ja vielleicht einmal...

 

Hier sieht man meinen Werdegang.

Meine Mama


Mein Papa

 

 

 

 

 

 

 

 


Weihnachtsmarkt 2004

Am 04. Dezember 2004 fand zum sechsten Mal der Hohenhauser Weihnachtsmarkt der Vereine statt. Inzwischen ist der weihnachtlich geschmückte Marktplatz ein beliebter Ort der Begegnung geworden und viele Hohenhauser kommen zum Stöbern und zum Genießen der leckeren Köstlichkeiten an den Buden und Ständen. Besonders gefallen hat in diesem Jahr das gemeinsame Weihnachtsliedersingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Park erwacht bzw. Turnvater Jahn wundert sich

Einsatz im Park: die Jugendfeuerwehr hilft, Turnvater Jahn frühlingsfit zu machen.

MEHR...

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Park in Ruh`!

Bei strahlendem Sonnenschein machten Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen die Fläche um das Jahndenkmal im Park an Jacobi`s Mühlenteich am 18. Oktober 2003 winterfest.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktionen aus Vorjahren