Zum höchsten Punkt und ab ins Tal

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Wanderung führt zum  höchsten Punkt des Kalletals auf dem Rafelder Berg, anschließend über den Bärenkopf wieder zurück zum Ausgangspunkt.

 

 



 

 

Wir beginnen die Wanderung am ehemaligen Gasthaus Kopenhagen an der Hasenbrede.
Hier gehen wir kurz die Tiefentaler Strasse dem Wanderzeichen (
X4, Karl-Bachlerweg) folgend hoch, biegen an einer Bank nach rechts in einen schmalen Hohlweg ein.
Diesem folgen wir in seinem Verlauf und genießen im ersten Anstieg den Blick über Hohenhausen und den Bereich des alten Sägewerkes mit der Lennebeke.

 

 

 

Immer dem X4 folgend stoßen wir auf einen Forstwirtschaftsweg, wo unsere Strecke am Markierungsstein des Verlobungsweges rechts vorbei bis zu einer Biegung dieses Weges führt. Hier gehen wir geradeaus steil bergan, erst durch Mischwald und auf der Höhe dann durch Nadelgehölz auf den Rafelder Berg. Beim Austritt aus dem Wald auf der Höhe begrüßt uns ein Stein mit dem  Hinweis auf den höchsten Punkt des Kalletals.

 

 

 

Auf der davor liegenden Wiese hat man einen weiten Blick ins Kalletal über Asendorf/Lüdenhausen hinaus auf den Hexenberg und auf die modernen Windmühlen des Kleeberges. Nach diesen Ausblicken wenden wir uns wieder in Richtung des Hinweissteines und gehen dort an der Bank vorbei nach rechts in den Waldweg und folgen diesem bis zu einer Wegegabel mit Bank, wo der X4 nach rechts abbiegt.

 

 

 

Wir folgen ihm ca. 150 Meter und sehen dann rechts im Feld einen Erdhügel mit Buschwerk und einem Trigeometrischen Punkt (Steinsäule). Dies ist der höchste Punkte des Kalletals (332,5 m)..
Wir gehen nun die 150 Meter wieder zurück bis zur Bank und wenden uns dort nach rechts, durchschreiten Buchenwald und treten aus dem Wald auf ein Feld hinaus.

 

 

 

Hier können wir gegenüberliegend die „Lange Wand, mit Osterberg" sehen, auf deren Höhenzug der Kalletalpfad verläuft.
Weiter geht es linksseitig an der Wiese entlang bis zu einem nach links abgehenden Wirtschaftsweg. Diesem folgen wir in seinem Verlauf, an einem Gehöft vorbei, bis zur
Tiefentaler Strasse.
Gegenüberliegend sehen wir im Übrigen eine naturbelassene Wiesenfläche vor der Waldfläche des Bärenkopfes.

 

 

Nun geht es links die Strasse etwa 150 Meter hoch bis wir im Bereich einer Schranke nach rechts in den Lerchenspornweg (Weißes Rechteck auf schwarzem Grund) einbiegen.
Wir folgen dem
Lerchenspornweg in seinen Verlauf über den Bärenkopf, am Markierungsstein (293,6 Meter) vorbei.

 

 

 

 

In diesem Gebiet kann der naturliebende Wanderer sich im zeitigen Frühjahr immer wieder am farbenfrohen Schauspiel der Lerchenspornblüte und den anderen Frühblühern erfreuen.
Nach einer steil bergabführenden Wegestrecke biegt der Lerchenspornweg dann nach rechts ab.

 

 

Wir aber nehmen den ersten linksseitig abgehenden Waldweg und folgen diesem in seinem Verlauf, am Schwarzenborn vorbei, bis zu einem asphaltierten Forstweg, auf welchem der X7( Runenweg) verläuft. Diesem folgen wir nach links bergab eine kurze Wegestrecke. An einer Wegegabel treffen wir auf den Rundwanderweg A3, welcher von uns nach rechts begangen wird.Er wird nun unser zeitweiliger Begleiter sein bis wir zum Parkplatz am sogenannten Kalkofen kommen.
Im Verlaufe des Weges treffen wir oberhalb der Gemarkung Dalbke auf den Wanderweg
Tierparkweg (kopfgestelltes T), welcher geradeaus nach Dalbke und rechts nach Langenholzhausen weiterführt. Wir aber gehen hier nach links und folgen einem Forstweg.

 

 

 

 

Auf dieser Wegstrecke können wir rückwärtsblickend dann den Möllenberg mit seinen Windkraftanlagen sehen. Der Weg führt in seinem schlängelnden Verlauf durch alten Buchenbestand, an alten Steinbrüchen und Mergelkuhlen vorbei und ermöglicht je nach Jahreszeit auch so manchen Blick hinunter ins Tal der Westerkalle, bevor wir den schon erwähnten Kalkofenparkplatz erreichen.

 

 

 

Hier wenden wir uns nach links bergan, folgen dem Wanderzeichen Raute 5 (Haibergweg), welches in einer scharfen Kurve rechts abbiegt. Bald treffen wir auf einen asphaltierten Zufahrtsweg zum Öfingstal, welchem wir ein paar Meter bergan nutzen. An einem Markierungsstein biegen wir nach rechts in Richtung Hasenbrede ab.
Hinter der Wohnbebauung entlang geht es zum Schluss dann noch einmal kurz und knackig steil bergan. Noch ein kurzes Stück immer geradeaus, dann ist es geschafft.., der Ausgangspunkt ist erreicht.

 

 

 

Diese Wegestrecke zeigt die Vielfalt der Ein- und Ausblicke in unserer Landschaft.
Die Verschiedenartigkeit des Bewuchses, sowie traumhafte Blicke über Berg und Tal.
Sie ist gut zu erwandern, erfordert ein wenig Kondition in den Steigungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strecke ca. 8 km
Wanderzeit ca. 2,5 Stunden
Kartengrundlage: Nordlipp. Bergland.
Grüne Reihe
Maßstab 1:25000

 

 

 

 


Ein frohes
FRISCH AUF

Berthold Schulz
Kalletaler Wanderwart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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