Auf verschlungenen Pfaden von Schiff zu Schiff

Eine „besondere SEHREISE“

 

Die Pauluskirche im Februar

 

 

 

 

 

 



 

 

Diese Wanderung führt uns in ca. 2 Stunden von der Pauluskirche (romanischer Baustil, frühes 13. Jahrhundert) in Hohenhausen zur Peterskirche (frühromanischer Baustil mit nachträglich angebautem spätgotischem Langhaus, 11. Jahrhundert) im Bergdorf Talle.

Wir wandern vom Kirchvorplatz ab, über die Hohenhauser Straße, gehen zwischen ehemaliger alter Schule und unserem schönen Bürgerhaus hindurch auf den Marktplatz.
Hier wenden wir uns nach links und wandern an der
Corves-Mühle vorbei, rechts abbiegend über den Mühlendamm.

 

Pauluskriche

 

 

Nachdem wir über eine Holzbrücke die Westerkalle überquert haben, schwenken wir rechts in die alte Dorfstraße „An Jacobis Hofe“. Hier liegt ziemlich am Ende auf der linken Seite ein Fachwerkhaus, welches der Wohnsitz von Stephan-Ludowig Jacobi war (einem großen Sohn Hohenhausens).

 

An Jacobis Hofe

 

 


An ihrem Ende treffen wir wieder auf die Hohenhauser Straße, halten uns kurz rechts bevor wir auf die andere Straßenseite wechseln. Wir gehen weiter, bis wir am Schnittpunkt mit der B 238  auf das Denkmal Stephan-Ludowig Jacobis treffen.
 

 



 

 

Dann weiter links in westliche Richtung, bis wir zum Gasthof „Lindenkrug“ gelangen (Montag Ruhetag). Mittels der hier vorhandenen Querungshilfe gehen wir auf die andere Straßenseite und dann rechts am Gasthof vorbei.

 

Lindenkrug

X4 Karl-Bachlerweg

 

Wir befinden uns nun auf dem X4 (Karl Bachler-Weg), welchem wir nun fast bis Talle folgen werden. Er führt uns am beheizten Freibad und der Skaterbahn vorbei, über den Parkplatz zum querverlaufenden Römerweg. Hier wenden wir uns nach rechts bergan, am Hof Weege vorbei bis wir nach ca. 350m an einen links abbiegenden Feldwirtschaftsweg gelangen. Dieser führt uns in Richtung Brunsberg, welchen wir aber links liegen lassen (nicht abbiegen!), sondern geradeaus weiterwandern.

 


Blick vom Brunsberg auf Kordhankenberg


Blick am Ölberg vorbei

 

 

So gelangen wir zwischen Brunsberg und Ölberg dem Weg folgend, zu einer Waldkante mit einer wunderbaren Sicht über Bentorf und Harkemissen bis zur Porta Westfalica. Wir folgen diesem durch ein Fichtenwäldchen führenden Weg vorbei am ehemaligen alten Sportplatz und stoßen dann bald auf die beginnende Wohnbebauung Westorfs und die quer verlaufende Straße Brunsberg.

 

Blick zur Porta Westfalica

 

 

Hier gehen wir ein kurzes Stück links bergab die Straße Brunsberg entlang und biegen gleich in den Hochweg rechts ein (X4). Diesem folgen wir in seinem Verlauf und stoßen auf  den Hölternweg, gehen links bis zum Kreuzungspunkt, wo wir auf die Kapelle und den Westorfer Friedhof blicken. Wir wenden uns hier nach rechts und gehen bis zur querenden Wentorferstrasse. Dort biegen wir links ab (VORSICHT!!).

 

Blick über Westorf

 

 

Dem Straßenverlauf folgen wir ca. 300 m, bis wir auf der rechten Seite einen Feldwirtschaftsweg sehen, in welchen wir einbiegen. Wir sind immer noch auf dem (X4), dieses Wanderzeichen ist z. Zt. unser Begleiter. Übrigens, die Ausblicke ins Kalletal während der Wanderung muss ich nicht schildern, die sollte jeder selbst genießen.

 

 

 

 

Wir folgen diesem Feldwirtschaftsweg in seinem sich windenden Streckenverlauf bis wir auf der Höhe angekommen sind. Oben wenden wir uns nach links und gehen geradeaus, leicht bergan in ein Waldstück (nicht links vorbei). Wir folgen dem Waldweg bis er auf den X3 trifft (Cheruskerweg).

 

Gleich gehts abwärts

 

 

Wir verlassen hier den X4, welcher nun nach rechts weiterführt und folgen dem X3 nach links. Nach einiger Wegstrecke durch den Wald geht es leicht bergab und wir erreichen die Waldkante. Am Wiesenrain entlang, linker Hand vom Buddenberg begleitet, gehen wir nun in Richtung des vor uns liegenden Eichhofes mit seinen Teichen.

 

Der Eichhof

 

 

Nachdem wir zwei Kopfweiden passiert haben, wenden wir uns nach links, lassen die Hofgebäude ebenfalls links liegen und treffen dann auf die K40 (Erlengrund). Wir verlassen den X3, welcher hier links abbiegt. Wir wandern rechts bis zur querverlaufenden L967 (Tallerstrasse). Dort biegen wir links ab und folgen der Strasse Richtung Ortseingang des Bergdorfes Talle, wo wir, den Blick himmelwärts gewandt, schon das Panorama der Peterskirche sehen können.

 

Hoch oben

 

 

Im weiteren Straßenverlauf kommen wir am Petersborn vorbei (Treffpunkt der Taller Wanderfreunde), erreichen dann den Gasthof „Alter Krug“ (Mittwoch Ruhetag) und begeben uns durch den gegenüberliegenden Berggarten zu unserem Zielpunkt.

 

Alles für Geist und Körper

 

 

Für die Regeneration der Seele ist sicher die Kirche der Zielpunkt, für das leibliche Wohl gibt es vielfältige Möglichkeiten im Dorfkrug.

 

Peterskirche

 

 

 

 

 

 

 



Ein frohes
FRISCH AUF

 

Winterpanorama

 

 

 

 

 

 

 

 

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