Touren der HohenhauserWandergruppe

 

 

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19. September 2010
Butterbrot und Met an der Falkenburg
Heimatverein Hohenhausen wanderte durch 2000 Jahre Geschichte

 

 

 

 

Eine Zeitreise 2000 Jahre zurück in die Römerzeit und 800 Jahre zurück ins Mittelalter machten die Wanderfreunde im Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen während ihrer letzten Tour.

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Holzhausen-Externsteine aus durchstreiften sie das sonnige Bergland auf einem alten Römerweg und rund um die Falkenburg. Geführt wurden sie von Simone und André Kersten, die Interessantes und Wissenswertes über Römer und Ritter im Gepäck hatten. So wanderte die Truppe durch zwei Jahrtausende lippischer Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Fuße der Falkenburg wurde eine Pause eingelegt und nicht nur die mitgebrachten Butterbrote, sondern passend zur mittelalterlichen Geschichte der Burg auch ein Met verzehrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbei an der „Vogeltaufe“ ging es dann zurück nach Holzhausen, wo es sich die Heimatfreunde im „Waldhotel Bärenstein“ bei Kaffee und Kuchen gut gehen ließen und sich zur nächsten Wanderung anlässlich des Kalletaler Wandertages in Talle am 24. Oktober verabredeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Juli 2010
Sommerwanderung mit 80 Freunden
Auf dem “aulen Lemjeschen Wäg”

 

 

 

 

Wer in früheren Zeiten in Lemgo Amtsgeschäfte zu erledigen hatte und in Silixen wohnte, der schnürte bereits frühmorgens um drei Uhr seine Schuhe und begab sich auf dem „aulen Lemjeschen Wäg“ über Lüdenhausen und Henstorf zu Fuß „aufs Amt“. Noch am selben Tag ging es auch wieder zurück. „Aus vielen Richtungen führten damals solche Fuß- oder auch Fahrwege in die Städte“, weiß Helmut Depping, langjähriger Wanderwart im Lippischen Heimatbund. Er hat sich vorgenommen, diese alten Wege zu erkunden und in Erinnerung zu bringen.

 

 

 

 

Das interessierte auch die Wanderfreunde im Heimatverein Hohenhausen und so nahmen Jung und Alt unter Deppings Führung gemeinsam mit Wanderfreunden aus dem Verein Alt Lemgo und dem Silixer Heimatverein jetzt die erste Etappe des „aulen Lemjeschen Wägs“ unter die Sohlen: Vom Henstorfer Tannenhof aus marschierten die rund 80 Wanderlustigen immer nahe der alten Wegeführung durchs nordlippische Bergland nach Silixen. Beim Picknick am Waldesrand wurden neue Kräfte gesammelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die rund 12 Kilometer über den Hexenberg, durch das Heidelbecker Holz und den Silixer Hagen hatten es in sich. Unterwegs sorgten Depping und die Silixer Wanderfreunde immer wieder mit Geschichten über den „aulen Lemjeschen Wäg“ für Kurzweil. Nach Kaffee und Kuchen auf dem Hof Wächter in Silixen ging es dann im Bus zurück nach Henstorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. Februar 2010
Sonnenschein und Lippische Palmen
Heimatverein Hohenhausen startet in die Saison

 

 

 

 


Mit Sonnenschein und blauem Himmel startete der Heimat- und Verkehrsverein Hohenhausen in die diesjährige Saison. Die Grünkohlwanderung stand auf dem Programm. In großer Zahl machten sich Mitglieder und Freunde des Vereins auf den Weg durch Tiefental und ließen sch im Tevenhauser Krug die „Lippische Palme“ schmecken. Unterwegs genossen sie die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die endlich den nahen Frühling erahnen ließen.

 


Beim Klick aufs Bild gibt es weitere Fotos.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. November 2009
Wandern und Klönen zum Jahresabschluss

 

 

 

 

Ein letztes Mal in diesem Jahr kamen Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen zusammen, um die Saison in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen und zu klönen.

Nach einer kleinen Wanderung stärkten sie sich im Landhaus Kopenhagen mit leckeren Schnitzeln und ließen anschließend die gemeinsam unternommenen Aktivitäten in einer Fotoshow Revue passieren.

Zu gemeinsamen Aktivitäten in 2010 haben sich alle wieder verabredet. Erste Aktion im neuen Jahr wird auf vielfachen Wunsch wieder eine „Grünkohlwanderung“ sein, zu der bereits jetzt alle Mitglieder und Freunde des Vereins eingeladen sind.

 


Mit einem Klick aufs Bild gibt es weitere Fotos.

 

 

 

 

 

 

 

 

25. Januar 2009
Lippische Palme bei frostigen Temperaturen
Heimatverein Hohenhausen eröffnet „outdoor“ - Saison

 

 

 

 

Je frostiger die Temperaturen, um so gefragter ist die „lippische Palme“. „Dabei stellt der lecker zubereitete Grünkohl mit geräucherter Kohlwurst und Kasseler so manches vermeintlich kulinarische Gericht in den Schatten“, sind sich die Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei strahlender Wintersonne hatten sie sich am letzten Sonntag im Januar zum Grünkohlessen im Tevenhauser Krug aufgemacht und damit die „outdoor“ - Saison für den Verein eröffnet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut gestärkt wanderten sie anschließend über den Rafelder Berg zurück nach Hohenhausen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22. Juni 2008
Im Storchengang durchs Wassertretbecken
Wanderung mit Kind und Kegel ins Moorland Senkelteich

 

 

 

 

Bei schwülen, hochsommerlichen Temperaturen war der „Storchengang durchs Kneipp`sche Wassertretbecken“ erfrischender Höhepunkt der Sommerwanderung des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen. Mit „Kind und Kegel“ hatten sich knapp 30 Wanderfreunde zusammengefunden und waren Wanderführerin Else Franzmann von Hohenhausen aus am Bonstapel entlang nach Bad Senkelteich gefolgt.

Mit seinen 342 Metern ist der Bonstapel höher als der Pariser Eiffelturm. „Der Teufel hat ihn beim Versuch, den Weserdurchbruch zu stopfen, fallen lassen“, erzählte Else Franzmann aus der alten Sage. Nach dem Aufstieg durch den Wald von Westorf aus ging es auf geschotterten Wanderwegen hinunter in das Naturschutzgebiet Linnenbeeke. „Fast wie im Allgäu“, zeigten sich besonders die nicht aus dem Kalletal stammenden Mitwanderer begeistert.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen vermittelte die Führung durch das Moorland Senkelteich einen Eindruck vom Kurbetrieb. Besonderen Wert legt Geschäftsführer August Großmann auf ausreichenden und guten Schlaf seiner Gäste und so wundert es kaum, dass diese im Moorland auch um 16 Uhr noch ein Frühstück bekommen.

Mit einer nochmaligen Kneipp`schen Erfrischung beendeten die Wanderfreunde ihren Ausflug. Die Organisatorin Else Franzmann erhielt großes Lob und die Gruppe dankte ihr mit dem Lied „Geh` aus, mein Herz“.

 

Fotos gibt es beim Klick aufs Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

21. Oktober 2007
Die Falkenburg
Spannendes Burgleben begeisterte Hohenhauser Heimatverein

 

 

 

 

Die Falkenburg oberhalb von Berlebeck wird die „Wiege Lippes“ genannt, ihre Ruine ist heute ein „stolzes Zeugnis lippischer Geschichte“. Wie sah sie aus, die Burg, die Bernhard II zur Lippe um 1190 erbaut hatte, die eine der größten Festungen Westfalens war, und die nie von ihren Feinden eingenommen werden konnte? Wie lebten die Ritter und Edelherren auf der Falkenburg und wie haben sie von dort aus ihre Landesherrschaft ausgebaut?

Spannende Fragen, auf die die Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins Hohenhausen in einer fachkundigen Führung durch die Ruine der Falkenburg ausführliche Antworten vom Historiker Frank Huismann erhielten. Seit 2005 finden Ausgrabungen an der Burg statt, die immer wieder neue Erkenntnisse liefern. So weiß man heute, dass die Burg durch einen Wall, einen bis zu zehn Meter tiefen und ca. drei Meter breiten Graben, vier mächtige Tore und die bis zu 2,10 Meter starke Ringmauer gesichert war. Die Höhe des Falkenburg-Turms wird anhand seiner fünf Meter starken Grundmauer auf mindestens 20 Meter veranschlagt. Der erhaltene Rest ist sechs Meter hoch. In der Vorburg waren Lager- und Vorratsräume eingerichtet, so dass für den Fall einer Belagerung Lebensmittel verfügbar waren.

Für die Wasserversorgung gab es einen Brunnen, von dem Huismann berichtete, dass er über 100 Meter tief gewesen sein müsse. Alle oberhalb liegenden Gesteinsschichten hätten sich nämlich bis hinunter zur Berlebecke als wasserdurchlässig erwiesen. „Im nächsten Jahr will das Grabungsteam den Brunnen freilegen“, kündigte er an. Für die Kalletaler Heimatfreunde ein guter Grund wiederzukommen: „Wir sind schon jetzt neugierig, was sich hier oben noch verborgen hält“, und bei einer Terrine Erbsensuppe im Hotel Bärenstein in Holzhausen stellten sie fest: „Die Falkenburg ist auf jeden Fall eine weitere Exkursion wert!“
 

 


Plan der Burganlage


Vor der Schutzhütte am Fuße der Falkenburg




Historiker Frank Huismann erläutert das Leben der Ritter auf der Falkenburg vor der Kulisse der Ausgrabungsstätte


Anhand der Verfärbungen des Mauerwerks lässt  sich der Brand lokalisieren, der um 1450 Teile der Burg zerstörte.

 

 

 

 

 

 

 

 

30. September 2007
Herbstwanderung - Vom Stäubchensee zum Boulepatz

 

 

 

 

Die Rast am idyllisch gelegenen „Stäubchensee“ bei Rentorf und das Boulespiel in Bavenhausen kamen bei den 26 Teilnehmern der Herbstwanderung ganz besonders gut an. Von Hohenhausen aus waren sie östlich um den Teimer herum nach Lüerdissen und von dort zurück über Waterloo und Bavenhausen gewandert.

Die Frage, wie der „Stäubchensee“ zu seinem Namen kam, wurde in der Pause bei herzhaften Broten und erfrischenden Getränken intensiv diskutiert. Ob der Name nun aber vom Mehlstaub eines badenden Müllers herrührt oder vielleicht doch vom goldenen Staub, den warme, herbstliche Sonnenstrahlen sanft auf den Wasserspiegel legen, konnte nicht abschließend geklärt werden. Einig war man jedoch, dass der Name „Stäubchensee“ viel schöner sei als die landläufige Bezeichnung „Fischteich“.

Mit Rouladen und Rotkraut stärkten sich die Wanderer im Gasthof Lallmann für den Rückweg. Auf dem Bavenhauser Bouleplatz wetteiferten sie später darum, die Eisenkugeln näher an das „Schweinchen“, die kleine rote Holzkugel, zu plazieren als die gegnerische Mannschaft. Das gemütliche Spiel aus Südfrankreich begeisterte die Hohenhauser und ihr herzlicher Dank galt den Herren vom Bavenhauser Boule-Club, die die Regeln erläutert und den kleinen Wettkampf geleitet hatten.

Großes Lob erhielt auch Else Franzmann, die mit der abwechslungsreichen Wanderung ihr Debüt als Wanderführerin für unseren Verein gegeben hatte. „Wir hoffen auf eine Fortsetzung“, waren sich die Wanderfreunde einig.
 

 

Mit einem Klick geht es zu den Fotos der Tour.

 

 

 

 

 

 

 

 

5. August 2007
Kalletaler Wandertag

 

 

 

 

Der  Kalletaler Wandertag  ........ immer ein  besonderes Erlebnis

Der  21ste Kalletaler Wandertag, welcher am 05.08.2007 im festlichen Rahmen des 750sten Dorfjubiläums diesmal in Heidelbeck/ Tevenhausen ausgerichtet wurde, war bei strahlendem Sonnenschein wieder ein Höhepunkt der Wandersaison. Wandergruppen aus 14 Orten bzw. Ortsteilen mit ca. 250 Wanderern strömten aus allen Richtungen der Windrose auf den festlichen Platz und füllten das Festzelt, nicht nur zum festlichen dort stattfindenden Gottesdienst. Auch die Wandergruppe des HVV Hohenhausen machte sich früh am Morgen auf (8 Uhr 45), um den Wanderfreunden aus Heidelbeck-Tevenhausen die Referenz zu erweisen. Sie trugen den im letzten Jahr übernommenen Wanderstab auf dem Weg dorthin mit über die Höhe und ihr Wanderführer hatte neben allerlei „ Leckereien” auch noch die Fußplatte des Stabes in seinem Rucksack.

So ging es dann durch das Unterdorf,die Ellern entlang. Hinter der Hasenbrede folgte man dem Verlauf der Rundwanderwege A1 und A2 bergan, über kühle Waldwege zur Himmelswiese, wo der Blick auf Hohenhausen so manches Oh... und Ah..... auslöste.

Nach 1 ¾ stündiger Wanderung über den Rafelder Berg , zum Teil auf Karl- Bachlers Spuren  war der Wanderstab gut gelüftet , die Wandererhaut gut durchblutet und der Festplatz erreicht. Hier mischte man sich in die schon zahlreiche Schar der  anderen Wanderfreunde und Freundinnen  und nahm je nach Gusto am Festgottesdienst teil  oder mischte  sich unter die anderen Wanderer.

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Hier gibt es Fotos vom Wandertag Texte und Fotos von Berthold Schulz

 

 

 

 

 

 

 

 

17. Juni 2007
Lerchenspornwegwanderung

 

 

 

 

Hoch auf die Höhe  und runter ins  Tal ,  dies war das Motto der Wanderung des HVV Hohenhausen am 17 Juni 2007. Beim  frühmorgendlichen Treffen  der Wanderer, welche sich in überschaubarer Anzahl  einfanden ,wurde ihnen  vom Wanderführer nach der Begrüßung lachend mitgeteilt, dass es heute zweimal  hoch und  wieder hinab gehen sollte. Dies war leider der Textlänge wegen  nicht in die offizielle Wandereinladung eingefügt worden .
Ob das wohl Absicht war  ??.........

Der komplette, 12 km lange Lerchenspornweg, war  nämlich als Wanderstrecke vorgesehen und so  begab man sich frohen Mutes und mit ausreichender Rucksackverpflegung versorgt ,  mittels Pkw- Transfer, zum ehemaligen Märchenwald nach  Elfenborn, wo der Startpunkt sein sollte.
Der Steinbeißer, welcher diesmal als  Gruppentransporteur fungierte, wurde dort  herzlich  verabschiedet und nach einigen  erklärenden Worten zur Strecke, ging es dem Zeichen des Lerchenspornweges (
weißes Rechteck auf  schwarzem Grund ) folgend in östlicher Richtung vom Parkplatz  in den Laubwald und nach wenigen Metern sofort rechts ab.
Weiter ging es leicht bergan durch Mischwald, bis zu einem querenden Waldweg. Hier ging es wieder nach rechts , bis zum nächsten Feldweg,  dort nach links ,an einer Waldkante mit altem Eichenbestand entlang. Nach einigen  hundert Metern ging es wieder in Wald mit altem Buchenbestand hinein. Hier folgte man dem Waldwirtschaftsweg bis zu einem auftreffenden  geschotterten Forstweg,  wo die Streckenführung nach rechts abbog, und man bergabgehend, nach einer kurzen Wegstrecke auf einen asphaltierten querverlaufenden Wirtschaftsweg stieß. Auf diesem Weg  verlief nun auch  der (
X2 Burgensteig )   von der Porta Westfalica kommend .An diesem Punkt lud außerdem eine  Sitzgruppe   zum Verweilen ein .
Der Lerchenspornweg verlief ab hier gemeinsam  mit diesem Hauptwanderweg nach  links bergan .

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Fotos der Wanderung beim Klick aufs Bild
Alle Fotos und Texte von Berthold Schulz

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Mai 2007:
Wandern auf dem Kalletalpfad
Die 5te Etappe……     die Königsetappe bei Kaiserwetter

 

 

 

 


Diesmal  stimmte Alles,
ein Satz war prägend für diesen Streckenabschnitt..........

>>Wandererherz was willst du  mehr <<
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Nach Begrüßung durch den Wanderführer am Treffpunkt  in Hohenhausen
machte sich die Wandergruppe des HVV pünktlich per Bus  auf zum Ort  des Einstiegs der 5.ten Etappe , hoch über
Heidelbeck an der Grenze zum Extertal, wo die letzte Etappe ihren etwas feuchten Abschluss hatte.
Bei diesmal  bestem  Wanderwetter nahm man frohgelaunt  die Etappe unter  die Sohlen.
Es ging dem
K folgend nach rechts den Forstweg  entlang , durch den Heidelbecker Knick zum Potsdamer Platz .In diesem Bereich wurden die ersten Eindrücke der Sturmschäden von Kyrill gesammelt.
Während dieses Steckenverlaufs begleitete die Wanderer nun auch noch  das Wanderzeichen
E ( Extertalpfad) und  X2 ( Burgensteig ) und dies auf einer langen Strecke, wie der Wanderführer erläuterte. Am Potsdamer Platz ging es nach rechts ab, immer dem sich durch Buchenbestand windenden Wegeverlauf nach. Auf diesem Streckenabschnitt konnte ein architektonisch  bewundernswertes Bauwerk der Waidmänner bestaunt werden ,welches so Manchen nachdenklich machte, wegen  der Standfestigkeit.
Bald traf auf die  von Asendorf  kommende
L 962 , welche man  querte und in westlicher Richtung  bergab ein paar hundert Meter folgte ,bis  das Richtungsweisende K nach links in einen Forstwirtschaftsweg zeigte und die Gruppe diesem Hinweis leicht  bergan folgte.
Nach kurzer Wegstrecke war der Bereich des sogenannten 
Lüdenhauser Heldenhains erreicht , wo sich ein Ehrenmal zum Gedenken an die Toten des 1. Weltkrieges befindet.
Nach Austausch einiger Gedanken zu dieser Thematik , ging es weiter dem
K folgend zum Hexenberg ,welcher flugs erreicht war.

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Beim Klick aufs K werden die Fotos von der 5. Etappe sichtbar.
Alle Fotos und Texte von Berthold Schulz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Touren aus vorangegangenen Jahren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2006

 

 

 

 

 

2003 bis 2005