Von der Westerkalle zur Osterkalle.

 

 

 

 

 

 

 

 

X7 Runenweg

X4 Karl-Bachlerweg

 

Diese Wanderung führt uns in ca. 90 Minuten vom Ortsmittelpunkt Hohenhausens nach Langenholzhausen.
Sie beginnt im Ortskern am Bürgerhaus und biegt links hinter dem Eisenwarengeschäft Meier in die  Straße „An der Kalle“ mit den Wanderzeichen X7 (
Runenweg) und X4 (Karl-Bachlerweg) in nördliche Richtung ein. Hier folgen wir dem Lauf der Westerkalle bis zur alten Schmiede, die wir rechts liegen lassen, bleiben auf der alten Dorfstraße, überqueren in Richtung Diekbrede den Bachlauf nochmals und wenden uns nach dieser Brücke nach links in die Ellern.
 

 

An der Westerkalle

 

 

Vorbei an einem Bauernhof treffen wir auf den querverlaufenden “Steinernkamp“. Diesem folgen wir bergan. Etwa 200 Meter oberhalb vom ehemaligen Gasthaus Kopenhagen geht es nach links in den Wald in Richtung des Öfingstales. Dieser Hinweis wird hier noch zusätzlich durch einen der zahlreiche Findlinge hervorgehoben, welche die beiden Hohenhauser Rundwanderwege  A1 und A2 als Besonderheit auszeichnet.
 

 

Karl-Bachler-Weg

Raute 5  Haibergweg

Lerchenspornweg

 

Der X4 verlässt uns hier und führt weiter geradeaus.
Wir begeben uns auf dem zwischen der Wohnbebauung liegenden Pfad in den Wald ein und folgen den Markierungen X7 und der hier auch beginnenden Raute <> 5 (
Haibergweg) sowie des ebenfalls hier seinen Anfang nehmenden Lerchenspornweges (weißer Querbalken auf schwarzem Grund) immer geradeaus. Nach einer leicht bergabführenden Gefällstrecke gehen wir nun hinter der „Hasenbrede“ immer weiter an einer rechts liegenden Waldfläche entlang, bis wir auf den berganführenden asphaltierten Weg zum Öfingstal treffen. Der Haibergweg <> 5 geht hier nach links. Wir biegen nach rechts ab und gehen bergan bis zu den oben gelegenen Wohngebäuden.
 

 

 

 

 

Rechts am Haus vorbei wandern wir den Wanderzeichen X7 bzw. Lerchenspornweg folgend über die am Haus liegende Rasenfläche in den Wald (Langenholzhausener Forst) hinein und folgen dem Pfad bis zu einem  Waldwirtschaftsweg. Wir wenden uns hier nach links, während der Lerchenspornweg nach rechts abgeht. Diesem Waldweg folgen wir bis zu einem quer verlaufenden asphaltierten Forstweg.  Unser Wegbegleiter, der X7 folgt diesem Forstweg bergan, während wir diesen Weg geradeaus überqueren.
 

 

Kreuzung Runenweg

 

 

Am Fuße dieses leicht bergabführenden Pfades treffen wir auf einen etwas breiteren Waldweg, welchem wir, leicht rechts, bergan folgen . Hier wandern wir immer dem Wegeverlauf folgend an alten Steinbrüchen vorbei, durch Buchenbestand und können, wenn wir  links die Hänge hinunterschauen, einen Blick in das darunter liegende Gebiet der dort fließenden Westerkalle mit Tierpark (Dalbke) genießen.
 

 

Steiniger Standort

 

 

Unterwegs laden auch Ruhebänke ein, uns einmal zu besinnen, die Natur zu genießen oder die Größe eines Raubvogelhorstes zu bestaunen. Unser weiterer  Weg windet sich durch den Rotenberg und lässt uns an einer Stelle einen Blick auf die Monumente der Windenergie werfen. Nachdem wir den Blick auf die technischen Wunderwerke verinnerlicht haben, treffen wir auf einen querverlaufenden asphaltierten Forstweg. Wir überqueren diesen Weg fast geradeaus und folgen einem neuen Wanderzeichen  (auf den Kopf gestelltes T) halbrechts, weiter in den Wald hinein.
 

 

 

 

 

Übrigens , wenn man dem vorgenannten Zeichen nach links , dem asphaltierten Weg bergab folgt, erreicht man nach  Überquerung der Bundesstrasse 238 den Tierpark in Dalbke,
Aber dies nur als  Randbemerkung.
 

 

 

 

 

Wir  wandern wie beschrieben, immer unserem neuen Zeichen und dem Waldweg folgend weiter bis wir aus dem Baumbestand des Rotenberges  heraustreten. An links und rechts liegenden Feldern vorbei führt uns dieser Weg bis zu einem Wegeknick, welchem wir  nach links folgen. Hier oben haben wir einen wunderbaren Blick auf das vor uns liegende Tal mit Langenholzhausen und der Osterkalle. Uns gegenüber liegt  in nördlicher Richtung der Höhenzug des Kirchberges, welcher die dahinter liegende Weser unseren Augen verbirgt.
Etwas rechts von uns liegt der
Habichtsberg sowie der Triangelsberg.
 

 

Habichtsberg


Triangelsberg

 

 

Wir gehen bergab und kommen in den Bollweg, dem wir folgen bis wir auf die L 961 treffen. Diese überqueren wir und wenden uns nach links. Vorbei an Wohnbebauung und Höfen mit Findlingen aus der Eiszeit nehmen wir die letzten Meter unter die Füße und beenden unsere Wanderung auf dem Parkplatz eines Schuhhauses. Zur Stärkung und Rast kann man in das schräg gegenüberliegende Gasthaus „Zur Lippischen Rose“ einkehren. (Mittwoch Ruhetag)

 

 

 

 



Ein frohes
FRISCH AUF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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